Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,

20 Jahre de Hun’nenhoff.
Zwei Jahrzehnte Herz, Haltung und Hoffnung.

Was vor 20 Jahren mit einer Vision begann, ist heute ein besonderer Ort in der Lüneburger Heide geworden: ein Lebenshof für Tiere, die sonst kaum noch eine Chance gehabt hätten. Hunde im Rolli, alte Seelen, sensible Charaktere – sie alle haben hier nicht nur ein Dach über dem Kopf gefunden, sondern Würde, Fürsorge und Sicherheit.

Und genau das feiern wir beim Hoffest 2026.

Zwischen Hundeausläufen, Pferdeweiden und den weiten Feldern der Heide öffnen wir unsere Tore für alle, die diesen Weg begleitet haben – und für alle, die ihn kennenlernen möchten. Es wird Führungen geben, persönliche Einblicke in unsere Arbeit, Begegnungen mit unseren besonderen Hunden und viele Gespräche über das, was Tierschutz wirklich bedeutet: Verantwortung übernehmen, auch wenn es schwer wird.

20 Jahre bedeuten unzählige Geschichten.
Geschichten von Abschied und Neubeginn.
Von Operationen, die Hoffnung brachten.
Von Rollihunden, die plötzlich wieder Lebensfreude zeigen.
Von Unterstützern, die im richtigen Moment an unserer Seite standen.

Unser Hoffest ist deshalb mehr als ein Jubiläum. Es ist ein Dankeschön.
An alle Paten, Spender, Ehrenamtlichen, Partner und Freunde.
An alle, die nicht weggesehen haben.

Natürlich wird es auch Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Feiern geben – mit Musik, kleinen Ständen und der Gelegenheit, unsere Tiere ganz nah zu erleben. Wer einmal in die Augen eines unserer gehandicapten Hunde geschaut hat, weiß: Hier geht es nicht um Mitleid. Hier geht es um Lebensmut.

20 Jahre de Hun’nenhoff bedeuten auch: Wir sind noch lange nicht am Ziel.
Der Bedarf ist groß. Die Verantwortung wächst. Aber mit einer starken Gemeinschaft im Rücken blicken wir voller Zuversicht nach vorn.

Wir freuen uns auf dieses besondere Fest.
Auf alte Wegbegleiter.
Auf neue Unterstützer.
Und auf viele gemeinsame Momente, die zeigen, warum sich jeder einzelne Tag hier lohnt.

20 Jahre de Hun’nenhoff.
Wir feiern das Leben.

Neue Anlaufstelle für Kritik und Anregungen

Uns ist wichtig, Ihnen zuzuhören. Deshalb haben wir eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet, an die Sie Hinweise, Kritik, Ärger oder Anregungen direkt richten können:

Jede E-Mail wird von uns gelesen und beantwortet und – wenn nötig – an die zuständigen Bereiche weitergegeben. Ihr Feedback hilft uns, unsere Arbeit offen zu reflektieren und im Sinne der Tiere besser zu werden.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Offenheit.

Auf dem Gnadenhof „De Hun’nenhoff“ in Schneverdingen (Landkreis Heidekreis) leben 86 Hunde, die dort eine zweite Chance bekommen. Doch die Kosten für die Pflege der Tiere steigen – und Geld fehlt.

Rund um die Uhr sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hun’nenhoffs für die Vierbeiner da. Viele Hunde wurden misshandelt, sind krank oder haben eine Behinderung – zum Beispiel gelähmte Beine. Auf dem Hun’nenhoff bekommen sie Physiotherapie und eine Art Rollstuhl, mit dem sie über Stock und Stein rennen können. Das Gassi-Gehen übernehmen Ehrenamtliche. Für seine Arbeit wurde der Hof mehrfach ausgezeichnet. Trotzdem: Der Gnadenhof kämpft ums Überleben. „Es ist eine schwierige Zeit, alles wird teurer, die Tierarztkosten, das Futter, die Energie“, erklärt Saskia Wicke, die Hofleiterin.

„Allein für die Mitarbeitenden, die angestellt sind, muss der Hof im Monat rund 50.000 Euro einplanen. Geld komme vor allem durch Spenden rein und durch den Pensionsbetrieb für gehandicapte Hunde, die Besitzerinnen und Besitzer abgeben können, wenn sie in den Urlaub fahren. Fördermöglichkeiten für den Tierschutz gebe es nicht, so Saskia Wicke.“

NDR

Bankverbindung:

Stiftung Hunnenhoff

HASPA: DE53 2005 0550 1002 3210 30 BIC/SWIFT CODE: HASPDEHHXXX 

Deutsche Bank: DE60 2007 0024 0376 3885 00 BIC/SWIFT CODE: DEUTDEFFXXX

Für Patenschaften bitte ausschließlich Daueraufträge auf unsere Bankverbindung bei der HASPA nutzen. Das ist für uns kostenlos und die Spendensumme kommt komplett bei den Tieren an.

 Neuigkeiten

Martin Rütter, der mit unserem Hof eng verbunden ist, hat einen gemeinnützigen Verein ins Leben gerufen, der sich der Aufklärungsarbeit im nationalen und internationalen Tierschutz widmet. Schon seit Beginn seiner Tätigkeit spielt der Tierschutz für ihn eine zentrale Rolle. In zahlreichen Projekten macht er immer wieder auf Missstände in der Heimtier- und Nutztierhaltung aufmerksam – insbesondere der Kampf gegen den illegalen Welpenhandel liegt ihm seit Langem am Herzen. Seit 2022 setzt er daher ein klares Zeichen: „Adoptieren statt Produzieren!“

Mit dieser Botschaft appelliert Martin Rütter an alle Tierfreunde, Haustiere aus dem Tierschutz zu adoptieren oder sie ausschließlich bei seriösen Züchtern zu erwerben. Das skrupellose Geschäft mit Welpenhändlern muss endlich ein Ende haben. Zusammen mit anderen Tierschutzorganisationen, engagieren wir uns in diesem Projekt.

Mehr Informationen erhalten Sie mit einem Klick auf das Logo.

Erfahren Sie mehr über unsere nächsten Aktionen und wie Sie sich engagieren können, um hilfsbedürftigen Tieren zu helfen.

Termin: 09.08.2026

Ort: De-Hunnenhoff

Besuchen Sie uns und lernen Sie unsere geretteten Tiere persönlich kennen.

Termin: 31.07.2026

Ort: Online

Lernen Sie mit Hunden mit Handicap umzugehen.

Termin: 17.07.2026

Ort: Online

Praktische Einführung in unsere speziellen Therapieverfahren.

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